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Die Anne-Frank-Schule Rastatt begrüßt die Fachschule für Sozialpädagogik und die Berufsfachschule für Kinderpflege zum neuen Schuljahr mit vielfältigen Workshops und Willkommensgesprächen

Wie bereits zu Beginn des letzten Schuljahres hatte sich die Abteilung unter der Leitung von Sebastian Heide, Tobias Schlun und Isabell Hegel-Hetzl überlegt, wie den neuen Klassen der Fachschule für Sozialpädagogik und der Berufsfachschule für Kinderpflege das Ankommen an der Schule erleichtert und das Kennenlernen der Schülerinnen und Schüler aller Klassen untereinander gefördert werden können.

Die erste Schulwoche verbrachten alle teilweise im Klassenverband gemeinsam mit den Klassenlehrkräften, sodass wichtige organisatorische Dinge geklärt sowie erste Einblicke in die unterschiedlichen berufsbezogenden Unterrichtsfächer gewährt werden konnten. Am Donnerstag und Montag wurden dann von Lehrerinnen und Lehrern insgesamt 13 Workshops angeboten, von denen jede Schülerin und jeder Schüler pro Tag drei unterschiedliche durchlaufen sollte. Diese gaben den Klassen ebenfalls erste Eindrücke der Unterrichtsinhalte der Ausbildung und wichtige Anregungen, welche Aktivitäten im Praxisblock, in dem die Schülerinnen und Schüler einen längeren Zeitraum in ihrer Einrichtung verbringen und der in den kommenden Wochen in den Klassen stattfindet, mit den Kindern erprobt werden könnten. Gleichzeitig wurde hier der Klassenverband aufgebrochen und Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Klassen arbeiteten in den Workshops zusammen, so war es den Neulingen an der Schule möglich, auch mit weiterführenden Klassen in Kontakt zu kommen.

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Unter dem Titel "Komm mit ins Land der Träume" bot beispielsweise Mechthild Ruhl eine entspannende Fantasiereise, denen die Schülerinnen und Schüler auf Matten liegend folgen durften. Es gab ein Bewegungsangebot von Christian Schade, Kinderschminken bei Isabell Hegel-Hetzl, Eleonore Florian gab den Schülerinnen und Schülern Einblicke ins Handpuppenspiel und Sigrid Kunz zeigte einen "fantasievollen Stressabbau" durch Entspannung. Unter Führung des Musiklehrers Tim Ohlsson durften Instrumente gespielt und Lieder einstudiert werden, die Musik stand aber ebenfalls bei Barbara Abert im Fokus, sie kombinierte diese mit Ideen zu Bewegungsangeboten. Im Kunstraum hingegen wüteten die "Zeitungsteufel"! Wer hätte gedacht, dass sich die gelesene Zeitung, in der Regel ein Abfallprodukt, so vielfältig künstlerisch verarbeiten lässt?

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Ebenfalls Teil der Einführungswoche bildete am Freitag der gemeinsame Besuch des Kinofilms "Das Tagebuch der Anne Frank" oder für weiterführende Klassen "Meine Tochter Anne Frank" im Forum Kino Rastatt, der im Anschluss mit den Klassenlehrkräften aufgearbeitet wurde. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit eigene Eindrücke und Gedanken zu dem berührenden Film zu äußern und sich auzutauschen.
Das neue Schuljahr an der Anne-Frank-Schule bringt einige Veränderungen: Eine Besonderheit ist, dass das Jahr mit zwei neuen Klassen statt bisher nur mit einer der Fachschule für Sozialpädagogik in der praxisintegrierten Ausbildung startet. Außerdem wurde ein Konzept zur individuellen Förderung für alle Neuankömmlinge entwickelt, das beispielsweise Willkommensgespräche mit jeder Einzelnen und jedem Einzelnen beinhaltet. Diese führten die Klassenlehrerinnen ebenfalls in der Einführungswoche.

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